"Wer Bildung will, muss Beziehung schaffen." (Günter Funke)

Ich bin aufgewachsen an einem Bauernhof in den USA und zur Wahltirolerin geworden. Seit 1991 arbeite ich in irgendeiner Form im formalen Bildungsbereich in Österreich, zunächst als Englisch-Lehrerin, dann als selbständige Unternehmerin und Lehrwerk-Autorin, zuletzt als Systementwicklungsbegleiterin für bundesweite Schulreform in Österreich. Zwischendurch studierte ich weiter, beforschte die Wirkung von Lernportfolios in meiner Praxis im Rahmen meiner Masterarbeit an City College in den 1990er, und entwickelte Methoden im Bereich erfahrungsorientierte Lernforschung an der Universität Innsbruck.

Nach einem Unfall 2016 entschied ich mich für einen radikalen Berufswechsel und bin nun seit September 2018 hauptberuflich Gemüsebäuerin. Der 2.000 qm Küchengarten ist allerdings auch ein pädagogischer Raum, wo Kinder und Erwachsenen das Bodenleben erkunden, Gemüse ernten und regenerative Landwirtschaft erleben. Der informeller Bildungsbereich ist im mehrfachen Sinn mein derzeitiges Feld für sich-bildende Prozesse.  Also, ich bin immer noch Pädagogin genauso wie Bauernmädl und stelle weiterhin meine Expertise im Bildungsbereich hier zur Verfügung. Von November bis Februar arbeite ich gerne mit Schulen und wirken bei Bildungsprojekten mit.

Zu meinen Mentor/inn/en zählen Alan Levy, Sondra Perl, Günter Funke, Michael Schratz, Käte Meyer-Drawe und viele andere Menschen, mit denen ich das Privileg hatte, zu arbeiten und zu lernen.

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